Kulinarische Welterkundung: Die Küche der Anderen
Vom 4. bis 9. Mai 2009 stand der Osnabrücker Campus ganz im Zeichen der Weltläufigkeit. Unter dem Motto „An sieben Tagen in die Welt“ hatten die Akademischen Austauschämter der niedersächsischen Hochschulen Informationsstände, Workshops und Vorträge zum Thema Studien- und Praxisaufenthalte im Ausland organisiert. Denn, so der Osnabrücker Universitätspräsident Prof. Dr. Claus Rollinger in seinem Geleitwort: „Studien- und Praxisaufenthalte im Ausland verbessern nicht nur die Fremdsprachenkenntnisse. Sie fördern auch interkulturelle und sozial-kommunikative Kompetenzen und erweitern ganz allgemein den Horizont.“
Zu den kulturellen Erfahrungen zählt nicht zuletzt die Küche des jeweiligen Gastlandes. Die Hochschulgastronomie des Studentenwerks begleitete die Themenwoche und gab im wahrsten Sinne des Wortes einen Vorgeschmack auf etwaige Auslandsreisen: Auf der Karte standen landestypische Spezialitäten wie spanische Reispfanne, kanadischer Hähnchenspieß mit Ahornsirup, australisches Känguru-Ragout.
Im Rahmenprogramm brachten Übungsleiter/innen des Zentrums für Hochschulsport im Foyer der Mensa Schlossgarten neben orientalischem Bauchtanz die lateinamerikanischen Tänze Salsa und Tango sowie Brasiliens tänzerische Kampfsportart Capoeira zur Vorführung.
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