Test: Besteht bei mir eine Cannabis-Abhängigkeit?

Von den illegalen Drogen ist Cannabis die in Deutschland am häufigsten konsumierte. Wenn das Kiffen zur Gewohnheit wird und man über längere Zeit regelmäßig konsumiert, kann sich eine psychische Abhängigkeit entwickeln. Auch wenn Cannabisabhängigkeit in der Regel nicht so massiv ist, wie beispielsweise die von Alkohol oder härteren Drogen, kann sie für die Betroffenen doch erhebliche Probleme nach sich ziehen. Ob Sie in der Gefahr sind, in eine solche Abhängigkeit zu geraten oder bereits abhängig sind, zeigt Ihnen die Beantwortung der folgenden Fragen:

- Können Sie sich nur schwer vorstellen, Ihren Alltag ohne Cannabis durchzustehen?
- Werden Sie innerlich unruhig, weil Ihnen das Dope auszugehen droht oder Sie nichts mehr haben?
- Sind Sie nervös, gereizt und angespannt oder vielleicht auch ängstlich und depressiv, weil Sie mit dem Konsum aufgehört haben?
- Schaffen Sie es nicht, mit dem Konsum aufzuhören oder ihn zu reduzieren, obwohl Sie es sich vorgenommen haben?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit 'Ja' beantwortet haben, dann sollten Sie etwas unternehmen und sich fachkundig beraten lassen. Sie können z.B. bei unserer Beratungsstelle einen Termin vereinbaren:

Psychosoziale Beratungsstelle für Studierende
Sedanstraße 1
49076 Osnabrück

Tel.: 0541 969-2580
psb@sw-os.de

oder nehmen Sie Kontakt zu einer der obengenannten Drogenberatungsstellen in Osnabrück auf.

Einen ausführlichen Test zu Ihrem Umgang mit Cannabis finden Sie unter:

www.suchtvorbeugung-dortmund.de/kifftest.htm

Ein interaktives Angebot zu Fragen des Drogenkonsums finden Sie unter:

-> http://www.drugcom.de/site/index.php#
http://www.drogen-und-du.de

Testen Sie auch Ihre Suchtgefährdung in folgenden Bereichen:

Alkohol

Esssüchte / Essstörungen

PC/online-Sucht

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