„ÜBÜ – à la table“ Ein neues Projekt des Musiktheaters der Städtischen Bühnen Osnabrück in Kooperation mit dem Studentenwerk Osnabrück
Ein Gewinn für alle Seiten ist die neue Produktion des Musiktheaters der Städtischen Bühnen Osnabrück, „ÜBÜ à la table“, die in Kooperation mit dem Studentenwerk Osnabrück und dem Figurentheater Krokodil entstanden ist und ab dem 12. Juni um 20.30 Uhr in der Mensa am Schloßgarten mit allen Sinnen zu genießen sein wird.
An die große Tafel des König Übü ist das Publikum geladen, um einen ganz besonderen kulinarischen Opernabend in der mehrfach preisgekrönten Mensa am Schloßgarten zu erleben. Auf der Fläche des 5 x 18 Meter großen Tisches, an dem das ausgesuchte Vier-Gänge-Menü dem 80-köpfigen, unbehelligten Publikum serviert wird, werden Familie Übü und ihre Schergen ihr burleskes Unwesen treiben und das Krokodil Theater die Puppen tanzen lassen. Dazu wird das erhöht sitzende 13- köpfige Orchester zum Staatsstreich aufspielen.
Erneut haben die Städtischen Bühnen Osnabrück eine attraktive Außenspielstätte gewählt, um dem Osnabrücker Publikum Theater auch einmal abseits vom gewohnten Theaterambiente zu bieten. Birgit Bornemann und Gernot Tietze vom Studentenwerk Osnabrück freuen sich über den ungewohnten Besuch, fördert er doch den Austausch und das kulturelle Zusammenleben. „Wir haben viel über die Besonderheiten des Küchenwesens gelernt“, fügt Thilo Borowczak, Oberspielleiter und Regisseur der Städtischen Bühnen, lachend hinzu. Auch Kulturdezernent Reinhard Sliwka lobte die erneute Öffnung des Theaters nach außen.
Foto: v .r. n. l. oben: Gernot Tietze (Leiter Wirtschaftsbetriebe Studentenwerk Osnabrück, Reinhard Sliwka (Kulturdezernent der Stadt Osnabrück), Birgit Bornemann (Geschäftsführerin Studentenwerk Osnabrück) Unten: Thilo Borowczak (Oberspielleiter/Regisseur der Städtischen Bühnen OS), Anna Melcher (Librettistin/Dramaturgin), Axel Goldbeck (Komponist)













